Billard Begriffe

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On 17.02.2020
Last modified:17.02.2020

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Sein Wiedererkennungswert lГsst sich als einzigartig bezeichnen, die den. Der Grund dafГr ist, beschloss.

Billard Begriffe

Liste der Karambolage-Begriffe. Billard-Terminologie Poolbillard Turnierbillard. aus Wikipedia, der. Anstoß oder Eröffnungsstoß Mit diesem Spielzug wird das Game oder generell das Match eröffnet. Ausspielen oder Ausstoßen.

Oh no, there's been an error

Drei-Foul-Strafe. Allgemeines: Aufnahme • Billardkreide • Billardkugel • Billardtuch • Effet • Queue • Saluc • Stellungsspiel • Tasche · Karambolage: Karambolage-Begriffe. Eröffnungsbedingungen.

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Dieses Benutzen des Kreidewürfels wäre ein Foul, das mit 7 Punkten bestraft wird. Lag engl. Zum anderen ist Marker auch die Bezeichnung des Schiedsrichter assistenten, den es bei offiziellen Turnieren gibt.

Sofern es keinen eigenen Protokollführer gibt, ist er auch für das Spielprotokoll zuständig. Als Matchball wird manchmal ein Frameball bezeichnet, wenn das zugehörige Frame zugleich das Spiel entschieden könnte.

Liegt eine Reds-Clearance vor, d. Ein solches er-Break wurde bisher nur in einem Trainingsmatch von Jamie Cope erreicht.

April in 5 Minuten und 8 Sekunden bzw. Für das Spielen von Maximum Breaks wird bei Profiturnieren zudem für gewöhnlich eine Sonderprämie ausgelobt sowie dem Spieler danach vom Gegenspieler und Schiedsrichter mit Handschlag gratuliert.

In dieser Zeit können sich die Spieler erholen und sammeln oder an einem Trainingstisch spielen. Bei Bedarf können die Tische gereinigt werden.

Der historische Ursprung liegt darin, dass früher die Spieler auch an den Einnahmen aus den Getränkeverkäufen beteiligt waren und in dieser Pause dem Publikum die Möglichkeit gegeben werden sollte, Getränke zu kaufen.

Das Miss wird vom Schiedsrichter bestimmt. Ein sicherer Indikator für ein Miss ist, wenn ein Spieler über Bande spielt und nicht trifft, obwohl es eine direkte Möglichkeit ohne Bande gegeben hätte, oder etwa der Spielball beim direkten Anspiel mit betont geringem Tempo gespielt wird und dadurch den Ball on verfehlt.

Zur möglichst genauen Wiederherstellung beteiligen sich auch die Spieler mit Hinweisen. Bei Spielen an den Fernsehtischen wird zudem auch die installierte Kamera- und Aufzeichnungstechnik genutzt.

Hierbei werden selbst komplizierte Tischbilder faktisch deckungsgleich in kurzer Zeit wiederhergestellt. Schlussendlich fragt der Schiedsrichter beide Spieler, ob die hergestellte Situation genüge, und bei Zustimmung aller wird weitergespielt.

Eine besondere Situation entsteht, wenn ein Spieler mehrfach foul spielt, obwohl er einen Ball on ohne gesnookert zu sein auf direktem Wege anspielen könnte, um sich zum Beispiel eine vorteilhaftere Ablage zu erschaffen.

Der Schiedsrichter spricht in diesem Falle nach dem zweiten Miss eine Warnung aus, dass der Frame beim nochmaligen derartigen Fehler verloren geht.

Ein Miss darf nicht gegeben werden, wenn einer der beiden Spieler vor dem oder durch das Foul gleich viele oder mehr Punkte Rückstand hat, als maximal erreichbare Punkte noch auf dem Tisch liegen.

Das Miss erhöht nicht die Zahl der Strafpunkte, die für ein Foul verhängt werden. Es ist sozusagen nur eine zusätzliche Warnung an den Spieler.

Der Sinn des Miss ist, dass der Foulende sich durch die neue irreguläre Spielsituation keine Vorteile verschaffen kann. Bei Weltklassespielern wäre es kaum möglich, ein versehentliches und ein taktisches Foul zu unterscheiden, weswegen die Miss-Regelung hier sehr rigide angewandt wird.

Da man den Spielern mit jedem gegebenen Miss faktisch das absichtliche Spielen eines Fouls unterstellt, ist diese Vorgehensweise nicht unumstritten, wird aber mangels einer Alternative beibehalten.

Eine Unterteilung in eine Damen- und Herrenklasse gibt es beim Snooker nicht. Wenn ein entsprechender Ball aus einer Tasche wieder heraus springt, gilt er als nicht gelocht und der Spieler erhält dafür keine Punkte, auch wenn das passiert, weil die Tasche überladen ist.

Gelochte oder aus anderen Gründen, wie z. Ball-vom-Tisch , nicht mehr auf dem Tisch befindliche farbige Bälle kommen während des Frames immer wieder auf den Tisch zurück.

Rote Bälle werden, von seltenen Ausnahmefällen abgesehen, nicht wieder aufgesetzt. Das Aufsetzten bzw. Wiederaufsetzen der Bälle ist alleine Sache des Schiedsrichters.

Hilfsqueue oder der Kleidung, sowie durch den Kreidewürfel ist ein Foul, das im Wert des Ball on oder, falls höherwertig, des höchsten am Foul beteiligten Balls, mindestens jedoch mit 4 Punkten bestraft wird.

Dies gilt auch, wenn ein Ball, der nicht on ist, zuerst oder gleichzeitig mit einem Ball on getroffen oder gelocht wird, oder ein Free Ball nicht zuerst getroffen wird, oder wenn ein Ball vom Tisch springt.

Wird kein Objektball getroffen ist das ein Foul im Wert des Ball on, mindestens jedoch von 4 Punkten. Sie ist aus Leder und meistens mit schnellhärtendem Klebstoff aufgeklebt, so dass sie bei eventuellen Beschädigungen selbst während des Spieles schnell gewechselt oder repariert werden kann.

Zudem werden sogenannte Aufreiber verwendet, um eine bessere Annahme der Kreide durch die Pomeranze zu gewährleisten. Potten engl. Bei offiziellen Matches Turnieren kommt oft als Teil der Spielleitung neben dem Schiedsrichter und seinem Assistenten, dem Marker , noch ein Protokollführer zum Einsatz.

Wenn es keinen eigenen Protokollführer gibt, übernimmt diese Aufgabe der Marker. Als Pulk bezeichnet man eine Ansammlung von eng beieinander liegenden roten Bällen auf dem Tisch.

Rote Pulks entstehen oftmals beim abwechselnden Spielen von Safetys. In Snooker werden in der Regel Queues von bis cm Länge verwendet.

Dass Verwenden eines nicht standardkonformen Queue stellt ein Foul dar, dass im Wert des aktuellen Ball on , mindestens jedoch mit 4 Punkten, bestraft wird.

Auch der Schiedsrichter kann den Spielern ein Re-Rack anbieten, wenn er meint, dass das Frame sich in einer Pattsituation befindet oder auf eine solche zusteuert.

Mannschaft, ändert. Wenn sich die Situation in dieser Zeitspanne nicht grundlegend ändert, muss der Schiedsrichter das Frame neu starten.

Wenn bis dahin Punkte erzielt wurden, verfallen diese und das Frame beginnt, ohne bis dahin in den Statistiken aufzutauchen, wieder bei Es sind in einem Frame auch mehrere Re-Racks möglich.

Bei Punktegleichstand am Ende eines Frames kommt es zu einer sogenannten Re-spotted black. Hierzu wird der schwarze Ball noch einmal auf seinem Spot aufgesetzt.

Der Gewinner eines folgenden Münzwurfs entscheidet, wer mit Ball in Hand beginnt. Bei der Re-spotted black gibt es analog der letzten Schwarzen im Endspiel auf die Farben nur noch eine einzige Wertung: Entweder gewinnt der Spieler, der die Schwarze korrekt versenkt, oder ein Spieler begeht ein Foul , indem er z.

Genauso verfahren wird bei Punktegleichstand am Ende eines Spiels oder Matches , bei dem der Gesamtpunktestand aus allen Frames über den Sieger des Spiels oder des Matches entscheidet.

Sie wird gespielt, wenn ein Spieler keine Möglichkeit sieht einen Ball on zu lochen oder wenn er Foul punkte des Gegners benötigt, um den Frame noch gewinnen zu können, da der Frameball bereits gelocht wurde.

Um dies zu erreichen hat der Spieler je nach Situation verschiedene Möglichkeiten: Er kann versuchen, den Spielball möglichst weit weg vom nächsten Ball on abzulegen.

Im günstigsten Fall gelingt es ihm auch, den Spielball so hinter einen Ball der nicht on ist zu verstecken, dass der Gegner auf den Ball on ge snookert ist.

Wenn der Spielball sich ganz nahe an einem Ball on befindet, der aus dieser Position nicht lochbar ist, kann er ihn auch nur leicht antippen, um dem Gegner die gleiche schwierige Situation zu hinterlassen.

Werden Safetys von beiden Parteien zu oft hintereinander gespielt, ohne dass es nennenswerte Veränderungen am Tischbild gibt, was insbesondere im letzteren Fall häufig ist, wird der Schiedsrichter mittels Ankündigung eines Re-rack die Spieler zu mehr aktiver Aktion am Tisch animieren.

Das mehrfache, gegenseitige Spielen von Safetys solange sich noch mehrere rote Bälle auf dem Tisch befinden, führt auch oft zur Bildung eines Pulks roter Bälle.

Beim Snooker hat der Schiedsrichter am Tisch eine aktive Rolle. Zusammen mit, soweit vorhanden, dem Marker , dem Protokollführer und ggf.

Zunächst ist er wie in anderen Sportarten zur Überwachung der allgemeinen Regeln und Grundsätze zuständig. Er ist der alleinige Richter über faires und unfaires Spiel und hat die Freiheit, im Interesse eines fairen Spielverlaufs Entscheidungen zu treffen in Situationen, die in den Regeln nicht ausreichend geklärt sind.

Er macht während des Spieles die verbalen Ansagen, z. Den Spielern darf er keine Hinweise zum vorgeschriebenen Spielverlauf geben, also z. Spielern mit Farbenfehlsichtigkeit z.

Peter Ebdon darf er aber auf Nachfrage angeben, welche Farbe ein spezieller Ball hat. Er ist aber auch zuständig, zu Beginn eines jeden Frames die Bälle aufzusetzen.

Während des Frames setzt er, solange noch rote Bälle auf dem Tisch liegen, die gefallenen Farben, und im Endspiel auf die Farben gefallene Free Balls und Farben, die nicht on waren, wieder auf den entsprechenden Spot auf und hält die je nach Spielverlauf häufig genutzten Taschen durch Umschichten der Bälle in andere Taschen frei.

Der Schiedsrichter sagt bei den farbigen Bällen die Punktzahl erst an, nachdem er den Ball korrekt gelegt hat, und gibt damit erst das Spiel wieder frei.

Bei Ende eines Breaks erfolgt die Ansage in der Art Spielername und erzielte Punktezahl Zudem muss er bei einem Foul überprüfen, ob der gefoulte Spieler nun gesnookert ist, und in diesem Fall zusätzlich einen Free Ball vergeben.

Nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel wenn ein Ball vom Tisch auf den Boden fällt, kann und muss er auch unaufgefordert den Ball prüfen und reinigen.

Beim Spiel mit den Hilfsqueues wirkt der Schiedsrichter unterstützend mit: Das kleine einfache Hilfsqueue Rest wird dem Spieler, nachdem dieser es selbst vom Tisch aufgehoben hat, abgenommen und in die entsprechende Halterung, der sie entnommen wurde, unter einer der Banden wieder eingehängt.

Wenn farbige Bälle wieder aufgesetzt werden müssen, geht dies jedoch vor und der Spieler muss das Hilfsqueue selbst ablegen.

Die vom Spieler evtl. Teleskopverlängerungen holt der Schiedsrichter selbst aus den Halterungen, legt sie dem Spieler auf den Tisch und ordnet sie nach Gebrauch auch wieder in die entsprechenden Aufbewahrungen am Tisch ein.

Er oder der Marker sollen auf Bitte des Spielers eine Lichtquelle wegbewegen und weghalten, die den Spieler behindert, und es ist ihnen erlaubt, Spielern mit Behinderung den Umständen entsprechend zu Hilfe zu kommen.

Schnabel ist der Teil des Queues von der Pommeranze bis zum Bock. Als Session bezeichnet man einen Abschnitt mehrerer hintereinander gespielter Frames in einem Spiel.

Ab Spiele Best of 17 — also mit neun zu gewinnenden Frames — teilt man diese in zwei oder mehr Sessions. Die 1. Session hat eine vorher festgelegte Anzahl zu spielender Frames.

Bei Sessions mit mehr als 7 Frames gibt es nach vier Frames zudem das Midsession Intervall , eine ca. Es ist je nach Auslosung der Spielpartner bzw.

Spielreihenfolge und des Zeitplans in einem Turnier möglich, das die Spieler und dazu auch der Schiedsrichter zwei Sessions an einem Tag bestreiten müssen.

Je nach Spielverlauf, z. Das Finale der Snookerweltmeisterschaft z. Bis der Spielball berührt wurde, darf die Aktion mehrmals abgebrochen, verändert, begutachtet oder neu durchdacht werden.

Auch kann schon ein Hilfsqueue bereitgelegt und dann doch nicht benutzt oder durch ein anderes ersetzt werden. Sollte der Schiedsrichter jedoch der Meinung sein, dass ein Spieler absichtlich nur Zeit verzögert, wird er eine Verwarnung aussprechen.

Beim Snooker hat der Schiedsrichter am Tisch eine aktive Rolle. Zusammen mit, soweit vorhanden, dem Marker , dem Protokollführer und ggf.

Zunächst ist er wie in anderen Sportarten zur Überwachung der allgemeinen Regeln und Grundsätze zuständig. Er ist der alleinige Richter über faires und unfaires Spiel und hat die Freiheit, im Interesse eines fairen Spielverlaufs Entscheidungen zu treffen in Situationen, die in den Regeln nicht ausreichend geklärt sind.

Er macht während des Spieles die verbalen Ansagen, z. Den Spielern darf er keine Hinweise zum vorgeschriebenen Spielverlauf geben, also z.

Spielern mit Farbenfehlsichtigkeit z. Peter Ebdon darf er aber auf Nachfrage angeben, welche Farbe ein spezieller Ball hat.

Er ist aber auch zuständig, zu Beginn eines jeden Frames die Bälle aufzusetzen. Während des Frames setzt er, solange noch rote Bälle auf dem Tisch liegen, die gefallenen Farben, und im Endspiel auf die Farben gefallene Free Balls und Farben, die nicht on waren, wieder auf den entsprechenden Spot auf und hält die je nach Spielverlauf häufig genutzten Taschen durch Umschichten der Bälle in andere Taschen frei.

Der Schiedsrichter sagt bei den farbigen Bällen die Punktzahl erst an, nachdem er den Ball korrekt gelegt hat, und gibt damit erst das Spiel wieder frei.

Bei Ende eines Breaks erfolgt die Ansage in der Art Spielername und erzielte Punktezahl Zudem muss er bei einem Foul überprüfen, ob der gefoulte Spieler nun gesnookert ist, und in diesem Fall zusätzlich einen Free Ball vergeben.

Nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel wenn ein Ball vom Tisch auf den Boden fällt, kann und muss er auch unaufgefordert den Ball prüfen und reinigen. Beim Spiel mit den Hilfsqueues wirkt der Schiedsrichter unterstützend mit: Das kleine einfache Hilfsqueue Rest wird dem Spieler, nachdem dieser es selbst vom Tisch aufgehoben hat, abgenommen und in die entsprechende Halterung, der sie entnommen wurde, unter einer der Banden wieder eingehängt.

Wenn farbige Bälle wieder aufgesetzt werden müssen, geht dies jedoch vor und der Spieler muss das Hilfsqueue selbst ablegen. Die vom Spieler evtl.

Teleskopverlängerungen holt der Schiedsrichter selbst aus den Halterungen, legt sie dem Spieler auf den Tisch und ordnet sie nach Gebrauch auch wieder in die entsprechenden Aufbewahrungen am Tisch ein.

Er oder der Marker sollen auf Bitte des Spielers eine Lichtquelle wegbewegen und weghalten, die den Spieler behindert, und es ist ihnen erlaubt, Spielern mit Behinderung den Umständen entsprechend zu Hilfe zu kommen.

Schnabel ist der Teil des Queues von der Pommeranze bis zum Bock. Als Session bezeichnet man einen Abschnitt mehrerer hintereinander gespielter Frames in einem Spiel.

Ab Spiele Best of 17 — also mit neun zu gewinnenden Frames — teilt man diese in zwei oder mehr Sessions. Die 1. Session hat eine vorher festgelegte Anzahl zu spielender Frames.

Bei Sessions mit mehr als 7 Frames gibt es nach vier Frames zudem das Midsession Intervall , eine ca. Es ist je nach Auslosung der Spielpartner bzw.

Spielreihenfolge und des Zeitplans in einem Turnier möglich, das die Spieler und dazu auch der Schiedsrichter zwei Sessions an einem Tag bestreiten müssen.

Je nach Spielverlauf, z. Das Finale der Snookerweltmeisterschaft z. Bis der Spielball berührt wurde, darf die Aktion mehrmals abgebrochen, verändert, begutachtet oder neu durchdacht werden.

Auch kann schon ein Hilfsqueue bereitgelegt und dann doch nicht benutzt oder durch ein anderes ersetzt werden. Sollte der Schiedsrichter jedoch der Meinung sein, dass ein Spieler absichtlich nur Zeit verzögert, wird er eine Verwarnung aussprechen.

Ist der Spieler bereits einmal verwarnt worden wegen dieses oder eines anderen nicht gentleman liken Verhaltens, muss der Schiedsrichter dem Gegner das Frame, in besonders schweren Fällen auch das Spiel zuerkennen.

Ist dem Gegner aus diesem Grund bereits ein Frame zuerkannt worden, muss ihm im Wiederholungsfall des Spiel zuerkannt werden.

Wurde der Ball versenkt, spielt der Spieler weiter, fällt er nicht, kommt die Funktion als Safety zum Tragen, und der Gegenspieler ist an der Reihe.

Mindestens ein Ball on muss auf beiden Seiten voll, d. Wird er teilweise verdeckt, kann der Spieler ihn zwar auf direktem Wege treffen, jedoch nicht an einem beliebigen Punkt und ist somit in seinem Spiel eingeschränkt.

Damit ist es ein Snooker. Kein Snooker liegt vor, wenn der Spielball durch den abgerundeten Teil einer Bande am vollen Anspielen eines Ball on gehindert wird, d.

In diesem Fall benötigt er Zusatzpunkte. Streng genommen ist ein Aufholen auch ohne Snooker durch versehentliche Fouls des Führenden z.

Hier muss zwingend ein Miss geben werden, unabhängig von der Punktedifferenz. Hier muss der Spieler einfach, als würde er ihn treffen wollen, in Tempo und Richtung des Ball on spielen und bekommt ein Foul, jedoch ohne Miss.

Damit der Spieler hierbei keine Vorteile erlangt, kann der Gegenspieler ihn wie nach jedem Foul das dann entstandene Bild weiterspielen lassen.

Ein unmöglicher Snooker entsteht faktisch immer nur durch einen Fluke. Als Split bezeichnet man die Trennung eines Pulks von eng zusammenliegenden roten Bällen , um diese anspiel- und lochbar zu platzieren.

Ein Split wird immer dann nötig, wenn der Spieler keine weiteren freien roten Bälle zum Lochen zur Verfügung hat, er das Break aber trotzdem fortsetzen will und weil ihm die Position für einen Split günstiger erscheint, als für den Ausstieg mit einer Safety.

Der Spider besitzt an der Spitze statt der x-förmigen Auflage eine Platte, die oben drei Vertiefungen zur Führung des Queues eine in der Mitte, je eine links und rechts davon und zwei lange Beine aufweist.

Befinden sich hinter dem Spielball mehrere Objektbälle die überbrückt werden müssen, kommt neben dem Swan der extended Spider zum Einsatz. Im Vergleich zum Swan ist der extended Spider meist noch etwas höher und reicht deutlich länger über den Aufsetzpunkt auf dem Tisch hinaus.

Der extended Spider kommt ebenso wie der Swan nur zum Einsatz, wenn es unumgänglich ist, da mit ihm die Spielballkontrolle nochmal deutlich mehr eingeschränkt ist als beim einfachen Hilfsqueue oder beim Spider.

Dazu wird der X-Rest in die Queueführung des Spiders gelegt und je nach Bedarf entsprechend der Situation auf dem Tisch beliebig weit nach vorne geschoben, wobei die Schäfte der beiden Hilfsqueues aufeinander liegen und zusammen mit eine Hand gehalten werden.

In manchen Fällen ist auch der Hook Rest eine Alternative zu extended Spider und Swan, da er eine bessere Spielballkontrolle ermöglicht.

Ein oder mehrere Spiele bilden ein Match Turnier. Die Anzahl der Frames ist meist ungerade, da Snooker meistens nach dem Best-of -Modus gespielt wird, wonach Gewinner des Spiels ist, wer mehr als die Hälfte der Frames gewonnen hat.

Ausnahme hiervon ist z. Spiele mit sehr vielen Frames werden in mehrere Sessions aufgeteilt. Im englischen Sprachraum wird Game zum Teil auch synonym zu Frame gebraucht.

In bestimmten Situationen kommt es zur Ball in Hand -Regelung, bei der der Spieler den Spielball beliebig innerhalb des D platzieren kann.

Der Spielball ist die Kugel, die vom Schiedsrichter während des Spieles am häufigsten gereinigt werden muss.

Die Leitung eines Spiels obliegt dem Schiedsrichter , zusammen mit, soweit vorhanden, seinem Assistenten — dem Marker —, dem Protokollführer , und ggf.

Als Spot bzw. Der Spieler bleibt solange der Striker, bis er sein Break beendet hat und der Schiedsrichter überzeugt ist, dass er den Tisch endgültig verlassen hat.

Non-Striker bezeichnet den Spieler, der aktuell nicht am Tisch ist, also nicht spielt. Falls der Non-Striker mal den Raum verlassen muss, z.

Er muss dem Schiedsrichter die betreffende Person aber nennen, bevor er den Tisch verlässt. Die Bezeichnungen Striker und Non-Striker werden z. Der Sudden death blue ball shoot out ist eine Sonderregel bei der Spielvariante Shoot-Out : Wenn ein Spiel nach 10 Minuten unentschieden steht, wird abwechselnd versucht, den auf seinen Spot zurückgelegten blauen Ball aus dem D heraus zu lochen.

Dabei muss der blaue Ball direkt gelocht werden, d. Der Spieler, der den Lag zu Beginn des Spiels gewonnen hat, darf entscheiden, wer zu erst spielt.

Der Swan, auch Swan neck dt. Seinen Namen hat der Swan von seiner charakteristischen Form. Er besitzt zwei lange Beine, die ein umgedrehtes U bilden, sowie einen langen, am Schluss leicht nach oben gebogenen Hals, der über die Ebene der Beine hinaus reicht.

Am Ende des Halses ist eine Gabel, über die das Queue geführt wird. Im Vergleich zum extended Spider reicht er weniger weit über den Aufsetzpunkt auf dem Tisch hinaus und ist in der Regel weniger hoch.

Der Swan wie der extended Spider kommen nur zum Einsatz wenn es unumgänglich ist, da mit ihnen die Spielballkontrolle nochmal deutlich mehr eingeschränkt ist als beim einfachen Hilfsqueue oder beim Spider.

In manchen Fällen ist auch der Hook Rest eine Alternative zu Swan und extended Spider, da er eine bessere Spielballkontrolle ermöglicht.

Nach einem Spiel , oder auch in einem Midsession Interval , werden die Tische gereinigt und eventuell auch repariert. Dies ist die Aufgabe der Tablefitter Tischpfleger oder -monteur bei offiziellen Turnieren im Profisnooker.

Taschen oder Pockets sind die sechs Öffnungen in den Banden des Snookertisches, in denen die Kugeln versenkt werden.

Hierbei unterscheidet man die beiden Mitteltaschen an den langen Seiten in Höhe des blauen Spots sowie die vier Ecktaschen. Die Ausläufe der Taschenöffnungen an der Unterseite des Tisches sind nach oben offen, damit die Bälle leicht entnommen werden können, v.

Die Taschen sind mit ca. Im Gegensatz zu diesen haben sie auch abgerundete Einläufe, sodass beim Snooker ein nicht ganz präzise gespielter Ball eher wieder auf die Spielfläche zurückgeworfen werden kann als bei den geraden, zur Bande abgewinkelten Einläufen des Poolbillardtischs.

Für die genaue Form und Abmessung der Taschen, die für offizielle Turniere verbindlich ist, gibt es von der WPBSA erstellte Schablonen, je eine für die Ecktaschen und eine für die Mitteltaschen, die in der Vergangenheit immer mal wieder abgeändert wurden.

Insbesondere beim Spielen einer Safety entscheidet das gewählte Tempo über die tatsächliche Sicherheit der Ablage des Spielballes.

Zu hohes Tempo wiederum lässt die Bälle , besonders bei noch vollem Tisch , unkontrolliert herumklappern und unvorteilhafte Tischbilder entstehen.

Die Bandenhöhe, die nicht genormt ist, beträgt in der Regel ca. Die Tischfläche wird vor Spielbeginn von der Baulk-line in Richtung des schwarzen Spots gebürstet, was einen kleinen, aber merklichen Unterschied in der Laufgeschwindigkeit und dem Rollwiderstand der Bälle bewirkt: In Florrichtung ist der Rollwiderstand etwas geringer und damit die Laufgeschwindigkeit höher.

Die Spielfläche wird durch Banden begrenzt, die aus tuchverkleideten Naturkautschukleisten bestehen. An jeder Ecke und in der Mitte der langen Banden befinden sich die insgesamt sechs Taschen mit je ca.

Die Tascheneinläufe sind im Gegensatz zu den geraden, zur Bande abgewinkelten bei Pooltischen abgerundet. Hochwertige Tische sind für gleichbleibende Bedingungen während längerer Spielzeiten zudem mit einer sich im Unterbau befindlichen Heizung versehen.

We now know that infants have been found to have early, possibly native, competencies in certain domains. For example, very young children seem to show an almost innate knowledge of principles related to the physical world, biological causality, numbers and morality.

Futhermore, cognitive development looks more continuous and gradual than stage-like, and the way children perform cognitive tasks varies considerably.

Children will not only perform different tasks in different ways, they may go about the same task in two different ways on successive days.

Certainly children change as they age, but context matters: what children may think, believe or be able to do in one context, they may not be able to replicate in another.

Jean Piaget. Bärbel Inhelder. Kreiden Aufbringen von Billardkreide auf das Queueleder. Verbessert den Kontakt zum Spielball.

Pommeranze Klebleder an der Queuespitze. Stellt den Kontakt zwischen Queue und Ball her. Queue Sportgerät eines Billardspielers. Rhombus Rahmen für den Aufbau der Bälle bei 9-Ball.

Billard Begriffe Generell zählen beim Punkten nur Stöcke, die im Zielfeld Blueprint Deutsch wurden, es also zumindest berühren. Advantages for retailers. Der Ballmarker, oft kurz auch Marker, ist ein Hilfsmittel des Schiedsrichtersum beim Reinigen der Bälle die Liegepositionen auf dem Tisch zu markieren oder den Freiraum zwischen einem wieder zu besetzenden Spot und den umliegenden Bällen auszumessen siehe Besetzte Spots. Werden Safetys von beiden Parteien zu oft hintereinander gespielt, ohne dass es nennenswerte Veränderungen am Tischbild gibt, was insbesondere im letzteren Fall häufig ist, wird der Schiedsrichter mittels Ankündigung eines Re-rack die Spieler zu mehr aktiver Aktion am Tisch animieren. Dann kann man Blau als Free Ball spielen und damit Grün lochen. Zudem Ran Tippspiel beim Endspiel auf die Farben aufgrund der dabei vorgeschriebenen Reihenfolge nichts mehr angesagt zu werden. Hat ein Spieler die letzte Rote korrekt gelocht, darf er noch eine beliebige Farbe lochen, die ebenfalls wieder aufgesetzt wird. Kopffeld Unterstes Drittel eines Pool-Tisches. Letzteres stellt ein Foul dar, dass im Wert des Ball on zum Zeitpunkt des Fouls, mindestens jedoch mit 4 Punkten, oder, nach korrektem Lochen von Rot, aber noch vor nominieren einer Farbe, mit 7 Punkten bestraft wird. Ist der Spot von einem oder mehreren anderen Bällen William Hill Deutschland, wird der Ball auf den höchstwertigen freien Spot gelegt. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Ergibt sich nach einem unbeabsichtigten Double Kiss dennoch ein positives Ergebnis, ist das ein klassisches Beispiel für einen Fluke. Bei der Re-spotted black Aktion.Mensch es analog der letzten Schwarzen im Endspiel auf die Farben nur noch eine einzige Wertung: Entweder gewinnt der Spieler, der die Schwarze korrekt versenkt, oder ein Spieler begeht ein Foulindem er z. Auf der rechten Seite sind einige der bisher bedeutendsten Snookerspieler der Geschichte abgebildet. Dafür spielt man mit Effet. Hat ein Spieler 7 Punkte Rückstand und locht nun Schwarz korrekt oder bekommt 7 Foulpunkte vom Gegner, kommt es William Hill Deutschland Punktausgleichs für die endgültige Entscheidung noch zu einer Re-spotted black. Bei Spielen an den Fernsehtischen wird zudem auch die installierte Kamera- und Aufzeichnungstechnik genutzt.

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Weitere Sportarten Olympia Olympische Spiele.
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2 Kommentare

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